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kubik steht für Kunststoff-Berufsausbildung in Kooperation.
Hinter diesem Kürzel verbirgt sich die Idee eines Netzwerks, das die relevanten Akteure der Kunststoffbranche OWL's zusammenbringt, um Synergien für den Bereich der Ausbildung zu organisieren.
Die Kunststoffbranche besitzt zwei »Exklusivberufe«:
Für diese Berufe fällt es den Unternehmen aus der Region immer schwerer die passenden Fachkraft zu finden. Die Herausforderung speist sich momentan vor allem aus zwei Entwicklungen. Zum einen ändert sich die demografische Struktur in Ostwestfalen-Lippe, so dass die Region bereits im Jahr 2012 eine der jüngsten Regionen in Deutschland ist. Des Weiteren existiert ein eklatanter Mangel an Fachkräften in der Kunststoffbranche OWL's. Vielen Unternehmen fällt es schwer auf diese Problemlagen zu reagieren.
Der Grund dafür lässt sich in den Ausbildungshindernissen finden. Ausbildung ist der einzige Weg, den skizzierten Entwicklungen zu begegnen, wenn die Branche auch weiterhin international wettbewerbsfähig bleiben möchte. Allerdings wird das faktisch vorhandene Ausbildungspotential der Branche nur äußerst unzureichend abgeschöpft. Vielen Unternehmen fehlt es an Erfahrung im Bereich der Ausbildung. Da aber, forciert durch die demografische Entwicklung, mit einem starken Abgang älterer Fachkräfte in den nächsten Jahren gerechnet werden muss, ist es zwingend notwendig, die vorhandenen Ausbildungsstrukturen einerseits auszubauen und andererseits vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen unter die Arme zu greifen, wenn es um den Bereich der Ausbildung geht. Dieses Ziel hat sich kubik gesetzt.
Dabei hat kubik verschiedene Standbeine, die, miteinander verzahnt, dazu führen sollen, die Ausbildungsstrukturen der Region nachhaltig zu verbessern. Diese sind:
Ein weiterer wichtiger Ansatzpunkt ist die Zusammenarbeit mit Schulen. Die Berufsbilder der Kunststoffbranche sind weitestgehend unbekannt an den regionalen Schulen. Aus diesem Grund soll zum einen Berufemarketing betrieben werden, andererseits sollen den Schülern auch die Perspektiven der Branche aufgezeigt werden. kubik wird zusätzlich noch Kooperationen zwischen Unternehmen und Schulen anleiten.
Insgesamt ist es das Ziel des Projektes die vorhandenen Ausbildungsstrukturen zu verbessern und auf diesem Wege dazu beizutragen, dass Ausbildung für Unternehmen wieder attraktiv wird. Langfristig bemüht sich kubik also über den Weg der Ausbildung Strukturen zu schaffen, die es den Unternehmen erlauben, sich auch weiterhin im internationalen Wettbewerb zu behaupten. Das Projekt ist am 1. Februar 2009 gestartet.
Hier können Sie sich den kubik-Broschüre anschauen:
| kubik_Broschuere.pdf |
JOBSTARTER wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union.
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gpdm mbH
Breslauer Str. 31
33098 Paderborn
| Tel: | 05251 - 77 60 56 | |
| Fax: | 05251 - 77 60 77 | |
| Mail: | K.H. Schütze |
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Angelika Seidel
(Schulkooperationen)
gpdm mbH
Breslauer Str. 31
33098 Paderborn
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| Fax: | 05251 - 77 60 77 | |
| Mail: | A. Seidel |